Verloren glaubt sich ein Poet
niemals wenn er die Worte wählt
mag denken er manchmal geheim
sich traurig fühlen gar allein
Wärme hat er viel im Herzen
die ihm bereiten oftmals Schmerzen
verloren doch Poet du Weiser
spür ich in keinster Art sag leiser

Gerade weil du bist wie du
liest jeder mit hört gern dir zu
ist jemand stumm heißt das doch nicht
das du verblasst man dich vergisst
hat jeder nicht auch mal solch Zeiten
wo denkt er sich wo soll er bleiben
fühlt Missverstanden sich auch leer
ist deshalb nackt er unbedeckt und mehr?


Müssen Poeten Lyriker die Lichter
nicht enger rücken gar auch dichter?
Sind gemeinsam sie nicht stark
ob in der Nacht oder am Tag?

In Träumen ja manchmal allein
doch werden es nie Lügner sein
so sprich ich bitte dich ganz sacht
niemals vom Tod du weißt nicht ach
das Glück kann sicher es nicht sein
denn ist man mehr als nur allein
dies Körnchen da im weichem Sand
man find kein Zweites mehr im Land

 

 

Anmerkung
Wenn Menschen denken fühlen mit
ist das nicht der erste Schritt?
Wenn schreiben sie die Worte nieder
finden sich selbst Poeten wieder
einwenig Mut sowohl Verstand
ist mehr wie nur
ein Korn im Sand!

 

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